Das kommunikative Grundrauschen eines Unternehmens kann als Regelkommunikation bezeichnet werden. Sie leitet sich aus den fortwährenden Tausch- und Austauschprozessen ab, innerhalb deren sich ein Unternehmen befindet.

Werden innerhalb des erwähnten Grundrauschens bestimmte Aspekte kommunikativ hervorgehoben, dann spricht man von Kampagnen-Kommunikation, durch die diesen Aspekten Nachdruck verliehen wird; die Einigung darüber, welche Aspekte dies sind, basiert in der Regel auf verständnisbasierten (unternehmensinternen) Entscheidungen.
Bei der Krisenkommunikation muss das Kommunikationsmanagement mit unternehmensinternen oder -externen Ansprüchen umgehen, die in Zusammenhang mit ungeplanten und „unmittelbaren“ Ereignissen dem Unternehmen entgegentreten.