Rund 500 Social Media-Quellen sind bereits in der normalen Medienbeobachtung enthalten. Mit dieser Auswahl soll vermieden werden, dass irrelevante, teilweise maschinell generierte Quellen beim Empfänger Tsunami-ähnliche Ergebnislawinen verursachen, deren Kosten in einem unerfreulichen Verhältnis zum Nutzen stehen. Twitter, Instagram, Facebook, Youtube oder Snapchat sind relativ junge Medien-Phänomen, denen man sich als Medienbeobachter nicht verschließt.