Regelmäßig veröffentlicht die Berliner TAZ einen lockeren Wochenrückblick mit Friedrich Küppersbusch; Küppersbusch wird bei Wikipedia als deutscher Journalist, Autor und Fernsehproduzent geführt. Anfang dieses Jahres ging es unter anderem um die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs den Filmtitel „Fack ju Göthe“ aufgrund von „Vulgarität“ nicht als Marke eintragen zu lassen. Küppersbusch weiß, dass seltsamerweise „Leck mich, Schiller“ seit 2015 Markenschutz beim Deutschen Patentamt genießt. Mit der Möglichkeit, dass das besagte Urteil in der nächsten Instanz „kassiert“ wird und erneut im Sinne eigener PR einen gewissen Wirbel erzeugen mag, wird die Entscheidung „Vulgarität“ oder nicht zur Nebensache. Denn, so der genannte Journalist, Autor und Fernsehproduzent, spätestens bei der nächsten gerichtlichen Entscheidung erstrahlt die goldene PR-Regel: Scheißegal, Hauptsache der Name ist richtig geschrieben.